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Vorteile des Geräts

  • Behandlungen ohne Medikation/Operation
  • Kurze Behandlungszeit
  • Keine Nebenwirkungen
  • Keine Anästhesie erforderlich

Anwendungsgebiete und Indikationen

  • ED – Erektile Dysfunktion
  • IPP – Induratio Penis Plastica
  • CPPS – Chronisches Beckenschmerzsyndrom

Technologie

Die EMTT® unterscheidet sich von anderen allgemeinen Formen der Magnetfeldtherapie oder PEMF durch die hohe Oszillationsfrequenz von 100 – 300 kHz. Diese Eigenschaft ermöglicht eine hohe Eindringtiefe (18 cm) und einen großen Indikationsbereich.

EMTT®-Highlights

  • Hochfrequentes Magnetfeld (100 – 300 kHz)
  • Kontinuierlicher und zuverlässiger Betrieb durch wassergekühlten Applikator
  • Click & Connect-Mechanismus für eine flexible Positionierung des Applikators
  • Einfacher und sicherer Applikatoraustausch
  • Integriertes Touchdisplay zur Einstellung der Intensität, Applikationsfrequenz und Pulszahl

Penile Revaskularisationstherapie

ED – Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine Sexualstörung, die besonders häufig im Alter auftritt. Betroffene Männer können über einen längeren Zeitraum hinweg trotz sexueller Erregung keine ausreichende Erektion aufbauen oder erhalten. In den meisten Fällen liegen körperliche Ursachen vor, insbesondere vaskuläre Probleme. Im Rahmen der Therapie einer ED werden Stoßwellen mit niedriger Intensität auf verschiedene Behandlungszonen im Penis sowie perineal appliziert. 

Signifikante Verbesserung der sexuellen Funktion.

Urologische Schmerztherapie

 

 

IPP – Induratio Penis Plastica

Als Induratio penis plastica (IPP), auch Peyronie-Krankheit oder vereinfacht »erworbene Penisverkrümmung« genannt, bezeichnet man eine in der Regel fortschreitende Erkrankung des Penis. Bemerkt wird die IPP oft durch das Ertasten von Verhärtungen, sogenannten Plaques. Im weiteren Verlauf kommt es zu Schmerzen sowie zu einer Verkrümmung des Penis während der Erektion. Dadurch kann der Geschlechtsverkehr erschwert oder sogar unmöglich werden. Bei vorliegender IPP werden die Schmerzpunkte am Penis mit extrakorporalen Stoßwellen behandelt.

Signifikante Verbesserung der Schmerzen.

Stabilisierung des Fortschreitens der

  • Peniskrümmung
  • Plaquebildung

 

CPPS – Chronisches Beckenschmerzsyndrom

Das chronische Beckenschmerzsyndrom (engl. »chronic pelvic pain syndrome«, CPPS) ist charakterisiert durch Schmerzen, die im Bereich des Beckens empfunden werden. Weitere Symptome sind Miktionsbeschwerden ohne nachweisbaren Harnwegsinfekt. Bei einem Teil der Patienten kommt es ausserdem zu Störungen der Sexualfunktion. Die Stoßwellen-Anwendung erfolgt bei CPPS perineal, behandelt werden die Beckenbodenmuskulatur und die Prostata.

Signifikante Verbesserung der

  • Schmerzen
  • Miktionsverhältnisse
  • Erektionsfunktion

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